Die 99-90-100-Rohstoffpolitik
99-90-100: Drei Zahlen, die unsere Rohstoffpolitk aufs Wesentliche herunterbrechen.
99 Prozent der von uns verwendeten Rohstoffe kommen direkt aus benachbarten Sägewerken oder Forstwirtschaften.
90 Prozent aller verwendeten Rohstoffe sind ungenutzte Nebenprodukte der Forst- und Sägewirtschaft.
100 Prozent Verwertung: Die Reste aus unseren Produktionsprozessen werden als Biomasse verfeuert oder in den Kreislauf der Natur zurückgegeben.
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99
Prozent der Rohstoffe
aus regionalen Betrieben. -
90
Prozent der Rohstoffe
aus ungenutzten Nebenprodukten. -
100
Prozent Verwertung
aller Rohstoffe.
Weiterverarbeiten, aufwerten, veredeln
Als Grundlage für nachhaltige, bioökonomische Produkte verarbeiten wir unter anderem Garten- und Grünabfälle zu Komposten, die dann wiederum als Ausgangsstoff für verschiedenste Substratmischungen dienen. Mulche entstehen durch die Veredelung und Aufwertung von Rinden"abfällen", Sägespäne werden zu Pellets oder Briketts verpresst. Holzschnitzel und andere Restprodukte aus heimischen Wäldern und Forstwirtschaft verfeuern wir an unseren Standorten und geben der Natur die darin enthaltenen Nährstoffe in Form RAL-gesicherter Asche zurück.
Grüner Strom und grüne Wärme
Als logisches "Nebenprodukt" der Ziegler Kreislauf-Ökonomie entsteht bei der Verfeuerung nicht mehr nutzbarer Rohstoff-Reste eine beachtliche Menge grüner Strom und grüne Wärme. Diese werden ihrerseits wieder für Produktions- und Trocknungsprozesse, beispielsweise in der Sägespänetrocknung, verwendet.